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KREUZWORTRÄTSEL: DU SPRICHST MIR IN RÄTSELN....
Oder wie ich mir antrainiert habe, nur das ranzulassen, was mir von Bedeutung ist und in welche Richtung ich gehen will

Ich habe mich oft damit beschäftigt im Leben , mit dem Verstehen und Verstehen lernen. Ich habe mir immer gedacht, warum verstehen mich die meisten Menschen nicht. Ich habe mich dann immer gequält, um eine passende Ausrede zu finden, um der Ursache nicht auf den Grund zu gehen. Ich habe immer versucht, Gründe zu finden oder Ausreden zu pflanzen. Doch heute habe ich mir angewöhnt, es einfach so stehen zu lassen, wie eine Sache ist.

Ich mache kein Drama mehr daraus, und lobe es nicht mehr in den Himmel. Das Leben hat sich mit meiner Veranlagung sicherlich etwas dabei gedacht, das es einen so geformt hat wie es einen Menschen geformt hat. Ich habe gelernt mit der Zeit auf Abstand zu gehen, zu Menschen, die meine Sprache nicht verstehen. Ich denke aber, dass es gut ist, sich eine Angewohnheit anzugewöhnen, dass man immer dem guten Gefühl auf den Grund zu gehen.

Lösen Sie den Fahrchip, um durchzustarten....

Einmal Fahrkarte bitte, spricht der Fahrchipeinsammler zu mir und ich weiß sofort was zu tun ist. Bitte Fahrchip abgeben! Dieses Fahrchip abgeben stand in meinem Leben bisher sinnbildlich für das Abgeben von der eigenen Verantwortung, den eigenen bewussten Lebensweg zu gehen und zu wählen. Ich habe mit der Zeit dazu gelernt, dass wenn man gestikuliert, die Menschen einen besser verstehen, als ohne Gestiken. Daher spielen Gestiken bei mir eine sehr wichtige Rolle mittlerweile in Meinem Leben.

Die Rolle der freundlichen Gestik , zu unterstreichen, was man gesagt hat, macht vieles im Endeffekt einfacher. Wenn man jetzt keine starke Stimme hat, ist das nur von Vorteil. Gestik steht bei mir sinnbildlich für Geschick. Ich schicke ein Zeichen voraus, das ankündigt, welchen Task ich als nächstes ausführen werde. Um wieder auf das Thema Rätsel zurück zu kommen. 

In Richtung Gutes Gefühl

Lange , lange Zeit in meinem Leben waren mir meine Eigenen Emotionen egal. Strikt egal. Aber bis ich herausgefühlt habe, dass ich auf meine Stimme meines Herzens zu hören habe, wurde ich hörig und habe mir angewöhnt,zu versuchen, in Richtung "Das Gute Gefühl" zu streben. Das Gute Gefühl ist bei mir ein Zustand des Bewusstseins, bei dem Kreativität, Geben und Nehmen die Waagschale hält. 

Ich verbildliche mir immer die Optionen, die eintreten könn(t)en, und orientiere mich dann dahingehend, welche Gefühle die Situation schlussendlich verbessern und vereinfachen. Und darum geht es im letzten Endes in meinem Leben, die Situationen die komplex gestaltet sind zu vereinfachen und darzustellen, um sie geschickt zu lösen... und so kommt einem der Blickwinkel zu Gute, der immer entscheidet, aus der Perspektive, die gerade für die Situation entscheidend ist.

 

LEBEN IST WIE  

LEBEN IST WIE ZEICHNEN OHNE ZU RADIEREN....
Diskussionsrunde Vol. 1: Darf man im Leben feinfühlig sein?

Immer wieder komme ich in Berührung mit dem Gedanken "Darf man". Ich frage mich immer wieder, darf man dieses, darf man jenes. Denn ich möchte mir ja nicht den Kopf an der Kante stoßen. Das tut nämlich weh und bringt blaue Flecken. Naja, wie dem auch sei, um aufs eigentliche Thema zu kommen. Ich für meinen Teil empfinde das Leben wie eine wunderbare Möglichkeit, sich und Sein Sein auszudrücken. Manche sagen Leben sei wie Zeichnen ohne Radiergummi, so betrachte ich das Leben auch.

Ich für meinen Teil bin sehr feinfühlig strukturiert in meinem Inneren, ich gebe dem Gefühl einen großen Freiraum in mir, damit es sich gut ausformulieren und ausfüllen kann. Ich betrachte mich im Inneren wie ein Weißes Blatt Papier, auf dem es was zu zeichnen gilt. Es gilt das eigene Lebenswerk zu zeichnen. Ein Werk, das so aussieht wie eine große Fabrikfirma. Ich denke gerne in einer kreativen Art, indem ich mir Gefühle verbildlicht darstelle.

Ich fühle sehr genau hin im Leben denn ich möchte ja nur das Gute spüren und erleben. Dass die Dunkelheit auch zu erfahren gilt, ist bei einem polaren Lebensstil nicht abzuweisen. Wenn es darum geht, im Leben etwas zu zeichnen, dann besinne ich mich auf meine grenzenlose Vorstellungskraft, die ich mitbekommen habe. Ich visualisiere mir etwas , wie ich es gerne hätte, und fülle es dann mit meinen zurecht gelegten Stiften aus.

Um mir das komplexe Leben zu vereinfachen, verknüpfe ich die jeweiligen Gefühle mit Bildern, an denen ich mich dann von Bild zu Bild hangele. Mein Sein ist also wie man es umgangssprachlich formulieren würde voll fein! Und so versuche ich immer erst eine Vorlage zu zeichnen und Brainstorming zu machen, um dann ein perfekte Zeichnung, sprich eine prima Figur abzugeben. Man muss natürlich vorsichtig sein im Leben, wie man etwas sagt und formuliert, ohne dass es den anderen nicht verletzt. Es sei denn, er kennt dich so lange und weiß , wie man fühlt.

Dann ist das was anderes und dann kann man gerne zusammen seine Wege zeichnen. Ich zeichne im Übrigen nicht nur mit dem Bleistift, sondern auch mit Farbstiften. Denn nur eine bunte Seele zeugt von ehrlicher und wirklicher Kreativität im Leben. Dennoch begleiten mich voll oft Gedanken wie.... darf man das fühlen? Soll ich das fühlen? Oder soll man nicht doch lieber das Gefühl vor der Tür stehen lassen und es abweisen? Wie macht ihr das, liebe Leserinnen und Leser?

 
 

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27.10.2016

 

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